● Entspricht dem IEC 61851-1-Standard (Lademodus 3)
● Modulares Design, Schienenmontage
● Einstellbarer Ladestrom (maximal 32 A)
● Unterstützt das Modbus-RTU-Protokoll und die RS485-Kommunikationsmethode
● Konfigurierbare Master- und Slave-Geräte
● Ausgestattet mit der Funktion für dynamisches Lastmanagement (DLB).
Der EKEPC2 ist ein AC-Ladesäulenregler für die DIN-Schienenmontage. Als zentrale intelligente Steuerungskomponente der AC-Ladesäule entspricht er den Normen IEC61851-1 bzw. GB18487.1-2015 und erreicht im Modus 3 eine herausragende Leistung bei Ladeströmen bis zu 32 A.
EKEPC2 unterstützt das Modbus-RTU-Protokoll und die RS485-Kommunikation, bietet hochflexible Erweiterungsmöglichkeiten und ist mit einer Vielzahl von Geräten kompatibel, darunter kontaktlose IC-Karten, Fehlerstrom-Erkennungsgeräte (RCMU), DLB-Strom-Erkennungsgeräte, LCD-Displays, Energiezähler, elektromagnetische Schlösser und externe Not-Aus-Taster. Diese Geräte ermöglichen gemeinsam die vielfältigen Funktionen der Ladesäule, einschließlich DLB (dynamischer Lastausgleich) und PEN-Fehlerschutz.
Diese Eigenschaften bieten Herstellern und Installateuren von Ladesäulen eine kostengünstige Lösung, die den Ladeanforderungen in verschiedenen Anwendungsszenarien gerecht wird.
Hochleistungsladung: Unterstützt Wechselstromladung bis zu 22 kW und gewährleistet so ein schnelles und effizientes Laden für eine breite Palette von Elektrofahrzeugen.
Unterstützung für Typ-2-Steckdosen: Entwickelt für Ladestationen, die mit Typ-2-Steckdosen ausgestattet sind, dem in Europa und vielen anderen Regionen weltweit am weitesten verbreiteten Standard.
Intelligentes Laden: Verfügt über fortschrittliche Lastverteilungsfunktionen zur Optimierung der Stromverteilung und zur Vermeidung von Netzüberlastung.
Sichere Authentifizierung: Unterstützt die Integration von RFID-Kartenlesern für eine zuverlässige Benutzerauthentifizierung und Zugangskontrolle.
Vielseitige Anschlussmöglichkeiten: Unterstützung des Modbus-RTU-Protokolls und der RS485-Kommunikationsmethode für eine robuste Kommunikation mit Backend-Systemen.
Platzsparendes Design: Die kompakte Bauweise ermöglicht eine einfache Integration in verschiedene Ladestationsdesigns.
Robuste Konstruktion: Entwickelt, um unterschiedlichsten Umweltbedingungen standzuhalten und so eine langfristige Zuverlässigkeit bei Außeninstallationen zu gewährleisten.
Sicherheitsstandards: Entspricht den relevanten IEC-Normen für Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge und gewährleistet so einen sicheren und zuverlässigen Betrieb.
Ladestationen für Elektrofahrzeuge im Wohnbereich
Ladelösungen für den Arbeitsplatz
Öffentliche Parkmöglichkeiten
Gewerbe- und Einzelhandelsstandorte
Flottenladestationen
Gastgewerbe (Hotels, Restaurants)
Mehrfamilienhäuser
Der EKEPC2 AC-Ladestationscontroller unterstreicht das Engagement von ETEK Electric für die Weiterentwicklung der Ladetechnologie für Elektrofahrzeuge. Mit diesem Controller investieren Sie in eine intelligente, effiziente und zukunftssichere Lösung, die den sich wandelnden Bedürfnissen von Elektrofahrzeugnutzern und Ladestationsbetreibern gleichermaßen gerecht wird.
Die Kombination aus hoher Leistungsfähigkeit, intelligenten Funktionen und der Einhaltung von Industriestandards macht den EKEPC2 zu einer ausgezeichneten Wahl für Unternehmen und Privatpersonen, die eine zuverlässige und benutzerfreundliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge aufbauen möchten.
Kontaktieren Sie ETEK Electric noch heute, um mehr darüber zu erfahren, wie der EKEPC2 AC-Ladestationscontroller Ihre Ladelösungen für Elektrofahrzeuge optimieren und zum Wachstum einer nachhaltigen Verkehrsinfrastruktur beitragen kann.
| Modell | EKEPC2-C (Sockeltyp) | EKEPC2-S (Kabeltyp) |
| Betriebsspannung | 230 V ± 10 % | |
| Hilfsausgangsspannung | DC12V/100mA, DC5V/100mA | |
| Lademodus | Modus 3 gemäß IEC61851-1 über IEC62196-2 oder SAE J1172 (Steckdosen oder fest angeschlossene Kabelanschlüsse) | |
| Ladestrom | 16A (6-8-13-16A, einstellbar) | |
| 32A (10-16-20-25-32A, einstellbar) | ||
| 63A (kundenspezifisch) | ||
| Grundfunktionen | Überhitzungsschutz | |
| Zusätzliche Funktionen und kompatible Geräte | Erkennung von Gleichstromleckströmen (≥6 mA), erfordert externe RCMU | |
| Die RFID-Start-Stopp-Funktion erfordert eine RFID-Karte und ein externes Kartenlesegerät. | ||
| Eine LED-Ladezustandsanzeige und ein LCD-Bildschirm sind erforderlich; externe LED-Leuchten und ein LCD-Bildschirm werden benötigt. | ||
| Magnetverriegelung für Steckdose | ||
| DLB benötigt einen externen Stromwandler oder Mittelwertzähler mit einem Übersetzungsverhältnis von 100A/5A. | ||
| Für die Echtzeitüberwachung von Spannung, Stromstärke und Leistung wird ein externer Stromwandler mit einem Übersetzungsverhältnis von 100A/5A und ein MID-zertifiziertes Messgerät benötigt. | ||
| PEN-Fehlerschutz, externer Überspannungsschutz erforderlich | ||
| Die Not-Aus-Funktion erfordert einen externen Not-Aus-Taster. | ||
| Die Einstellungen für Überspannungs-, Unterspannungs- und Überstromschutz müssen im Software-Hintergrund konfiguriert werden. | ||
| Kommunikationsprotokoll | Modbus-RTU-Protokoll und RS485-Kommunikationsmodus | |
| Betriebstemperatur | -25 °C bis 50 °C | |
| Relative Luftfeuchtigkeit | 5 % bis 95 % | |
| Höhe | ≤2000 m | |
| Schutzklasse | IP22 | |
| Kühlmethode | Natürliche Kühlung | |
| Montage | DIN-Schiene (35 mm) | |
| Terminal | Beschreibung |
| L | Anschluss an Wechselstrom („Phase“) oder „Leitung“ mit 230 V ± 10 % bei 50 Hz |
| N | Anschluss an die Wechselstrom-„Neutralleiter“-Leitung mit 230 V ± 10 % bei 50 Hz |
| P1 | Anschluss an Schützspule A1 |
| P2 | Anschluss an Schützspule A2 |
| FB | Rückmeldesignal der Magnetverriegelung. Wenn die Verriegelungsrückmeldung ausgewählt ist, wird die Verriegelungsrückmeldung des Magneten ausgegeben. |
| FB (0V) | Die Verriegelung wird ausgelesen. |
| MH | Liefert einen Antriebsstrom zur kontinuierlichen Aktivierung der Magnetverriegelung. |
| Liefert einen Ansteuerstrom, um den motorisierten Verriegelungszustand auf verriegelt zu ändern. Das Signal wird für 500 ms aktiviert und ändert sich dann in Impulsintervallen von 500 ms, bis die Verriegelung geschlossen ist. | |
| Nennstrom 12 V 300 mA. | |
| ML | Bietet einen Rückleitungspfad für den Ansteuerstrom ML der Magnetverriegelung. |
| Liefert einen Antriebsstrom, um den motorisierten Verriegelungszustand auf entriegelt zu ändern. | |
| Nennstrom 12 V 300 mA. | |
| 0 V | 0V-Anschlussklemme für RCMU- und IC-Kartenschaltung |
| ROT | An die rote Kontrollleuchte angeschlossen, Nennleistung 5 V 10 mA |
| GRE | An die grüne Kontrollleuchte angeschlossen, Nennleistung 5 V 10 mA |
| BLU | An die blaue Kontrollleuchte angeschlossen, Nennleistung 5 V 10 mA |
| IC | Verbinden Sie das Eingangssignal der IC-Kartensteuerung mit dem TTL-Pegelsignal (DC 3,3 V/5 V) und die andere Seite mit dem 0-V-Anschluss. |
| FLT | Verbinden Sie sich mit dem RCMU-„Fehlerausgang“, um das Fehlersignal vom RCMU auszulesen. |
| TST | Verbinden Sie sich mit dem RCMU-„Test“. Der Controller sendet vor jedem Ladevorgang ein Testsignal an das RCMU, um zu erkennen, ob das RCMU ordnungsgemäß funktioniert. |
| +12 V | 12-V-Netzteil, Nennleistung DC+12V, 100mA |
| CT1 | Schließen Sie es an den Hauptstromkreis CT1 an. Wenn der Regler die DLB-Funktion einschaltet, muss das CT-Signal des Hauptstromkreises (Signal: AC0-5A) angeschlossen werden. |
| CT2 | Verbinden Sie sich mit der anderen Seite des Hauptstromkreises, CT1. |
| PE | Masseanschluss |
| CP | Steuerstift. Verbindet sich mit dem Steuerstift (CP) der IEC61851/J1772 EVSE-Steckdose/des Steckers. |
| PP | Näherungsanschluss. Verbindet sich mit dem PP der IEC61851 EVSE-Steckdose. |
| +5 V | Netzteil, Nennleistung DC+5V, 100mA |
| A+ | Sie sind an die A+- bzw. B--Anschlüsse der RS485-Schnittstelle angeschlossen und können mit RS485-Geräten kommunizieren. Der Kommunikationsstandard entspricht dem Modbus-RTU-Modus, Baudrate: 38400, n, 8.1, und die Standardadresse ist 01H. |
| B- |
Um den DIY-Bedürfnissen der Benutzer gerecht zu werden, verfügt dieser Controller über einen integrierten DIP-Schalter auf der Leiterplatte (die Controller-Abdeckung muss entfernt werden), der es Benutzern mit einem gewissen Maß an Elektrotechnik ermöglicht, verschiedene zusätzliche Funktionen einfacher zu implementieren.

| Schalterstellung | NEIN. | Beschreibung |
| AN | 1 | Socket-Version Arbeitsmodus |
| 2 | RCMU-Modulfunktion hinzufügen | |
| 3 | IC-Karten-Arbeitsmodus aktivieren | |
| 4 | Magnetventil-Verriegelungsfunktion aktivieren | |
| 5 | DLB-Stromausgleichsmodus aktivieren | |
| 6 | Extern anschließbares LCD-Display | |
| AUS | 1 | Betriebsmodus der Kabelversion |
| 2 | Keine RCMU-Modulfunktion | |
| 3 | IC-Karten-Arbeitsmodus deaktivieren (aktiviert bei Kartenverlust) | |
| 4 | Magnetverriegelungsfunktion deaktivieren | |
| 5 | Standardbetriebsmodus | |
| 6 | Extern nicht anschließbares LCD-Display |

